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Ein erstes Kennenlernen...

Meine beruflichen Rollen

Im Jahr 2006 zog ich für das Studium der Pädagogik/Erziehungswissenschaften von Oberösterreich nach Salzburg.

Nach dem Abschluss des Bachelor-Lehrgangs „Pädagogik“ an der Paris-Lodron-Universität (2011) und einigen Studentenjobs, inskribierte ich mich für das Masterstudium Erziehungswissenschaften und begann bei der KOKO GmbH als pädagogische Aushilfskraft in acht Kinderbetreuungseinrichtungen zu arbeiten, was in einer Anstellung als Pädagogische Fachkraft in einem alterserweiterten Kindergarten der KOKO GmbH mündete (2014).

In diesem Jahr wechselte ich dann noch innerhalb von KOKO und arbeitete als Pädagogin in einer therapeutischen Jugendwohngemeinschaft – bis 2017. Nebenbei studierte ich Erziehungswissenschaften, schloss das Studium aber nicht ab, da ich in meiner Arbeit mit Jugendlichen in der WG feststellte, dass der Hintergrund vieler Probleme häufig in traumatischen Erfahrungen lag. Aus diesem Grund passte ich die Ausbildung meinen Interessen und beruflichen Bedürfnissen an und absolvierte den Lehrgang „Psychosoziale Beratung bei Krise und Trauma“ (Sigmund-Freud Universität).

Im Jahr 2017 wechselte ich von der KOKO GmbH zu Pro Mente Salzburg und nahm die Tätigkeit als Jugendcoach auf. Hier betreute ich Schüler:innen in ihrem letzten Pflichtschuljahr an zehn Schulen in Salzburg (Mittelschulen, Polytechnische Schulen, Sonderschulen). Kernthema war es, mit den Jugendlichen und Eltern herauszufinden, welche Möglichkeiten und Wünsche sich nach dem Pflichtschulabschluss ganz individuell für jeden Einzelnen bzw. jede Einzelne ergaben. Im Laufe meiner Arbeit als Jugendcoach stellte ich immer wieder fest, dass es häufig psychosoziale Themen waren, welche sich für die Jugendlichen als hinderlich im Leben und im beruflichen oder schulischen Werdegang zeigten. Da im Jugendcoaching nicht so viel Zeit blieb ausführlich darauf einzugehen, organisierte ich für sie häufig Psychotherapieplätze oder begleitete sie zu anderen Stellen (je nach Problemlage).

2021 absolvierte ich das Psychotherapeutische Propädeutikum.

In mir wuchs der Wunsch, auf Menschen intensiver eingehen zu können, weshalb ich 2022 innerhalb der Pro Mente zum Projekt Vormodul wechselte. Hier arbeitete ich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15 – 24 Jahre) und erarbeitete mit Ihnen gemeinsam individuelle (Lebens-)Perspektiven. Bei dieser Tätigkeit war es mir zeitlich möglich tiefergehend auf die Klient:innen in all ihrem Sein (Ressourcen, Problemlagen, Zukunftswünsche) einzugehen. In diesem Jahr erfüllte ich mir auch meinen Wunsch, die Ausbildung zur Psychotherapeutin zu machen bzw. damit zu starten. Ich entschied mich für den ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) und den Fachbereich „Integrative Therapie“ – Humanismus. Derzeit habe ich den Status „Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision“.

Aktuell arbeite ich bei der Ambulanten Familienhilfe GmbH als freiberufliche Psychotherapeutin, sowie in freier Praxis.

Meine privaten Rollen

Ehefrau, Mutter, Freundin, Tochter, Schwester, Tier- und Naturliebhaberin und begeisterte „im Norden Urlauberin“.

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